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Vorträge

"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."

Albert Einstein

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Vortrag
"Hoftour auf Gut Madlitz"

Agroforst in der trockensten Gegend Deutschlands

 

Samstag, 19. Oktober 2024

14.00 bis 17.00 Uhr

Treffpunkt:

Schlattweg 5

79400 Kandern-Egisholz

Auf den sandigen, degradierten Böden in Alt Madlitz will die Finck Stiftung Lösungen finden für Ernährungssysteme, die heute von Klimawandel, dem Verlust der Biodiversität und Artenvielfalt, sowie der entfremdeten Beziehung zwischen Mensch und Natur bedroht sind wie nie zuvor. 

Schwerpunkte ihrer Forschungsansätze zu multifunktionalen regenerativen Landnutzungsmodellen sind u.a. verschiedene Agroforstsysteme, Kompostierungsverfahren und das ganzheitliche Weidemanagement.

Anmeldung möglich ab September

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Vortrag
"Urwald mitten in Deutschland"
Highlights aus dem Nationalpark Hainich
 

Samstag, 23. November 2024

14.00 bis 17.00 Uhr

Treffpunkt:

Schlattweg 5

79400 Kandern-Egisholz

Wildnis ist im dicht besiedelten Europa sehr selten geworden. Im Gegensatz zu Wirtschaftswäldern kann sich der Wald im Nationalpark Hainich unberührt nach seinen eigenen Regeln wieder zu einem "Urwald mitten in Deutschland" für künftige Generationen entwickeln: Er darf ganz natürlich altern, Bäume dürfen zusammenbrechen und das Totholz liegenbleiben. So kann daraus vielfältiges neues Leben entstehen. Hier entsteht unsere Wildnis von morgen.

Anmeldung möglich ab September

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Ausblick 2025:
"Ritueller keltischer Jahreskreis"
Feste, Bräuche und Pflanzenwissen in vorchristlicher Zeit

Samstag, 1. Februar 2025

14.00 bis 17.00 Uhr

Treffpunkt:

Schlattweg 5

79400 Kandern-Egisholz

Das keltische Jahr wird gegliedert durch die vier Hauptfeiertage, die durch den Sonnenlauf bestimmt werden: Winter- und Sommersonnenwende sowie die Frühlings-und Herbst-Tag-und-Nachtgleichen. Genau zwischen diesen Feiertagen liegen die sogenannten Kreuz-Viertel-Tage, die Hexenfeiertage. Diese waren ursprünglich dem Mondrhythmus zugeordnet und daher beweglich.

Die acht Feiertage gliederten bereits in vorkeltischer Zeit das neolithische Ackerbaujahr indem sie den Rhythmus der bäuerlichen Tätigkeiten bestimmten und damit das Überleben sicherten.

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